Der Dojo-Knigge (Teil 1)

Foto von japanischen Texten

Obwohl dieser Artikel sich in der Tat mit Etikette und korrektem Benehmen beschäftigt, war der viel zitierte Adlige nie ein Freund von Anstandsregeln. Adolph Franz,Friedrich,Ludwig Freiherr von Knigge (1752-1796) galt schon zu seinen Lebzeiten als schwierig und unumgänglich. Er war ein Freigeist, Querulant und bis heute ein völlig missverstandener Mensch.

Ob Business-, Getränke- und China-Knigge. Sie alle entstanden erst in jüngster Zeit und haben, außer dem Namen, nichts mit dem Freiherren zu tun. Sein Werk von 1788 heißt „ Über den Umgang mit Menschen“. Und um nichts anderes geht es in 26 Kapiteln, die in drei Teilen z.B. den Umgang mit Eheleuten, Geistlichen, Wirt und Gast oder mit sich selbst genau beschreiben.

Nach einem Studium der Rechtswissenschaften und des Rechnungswesens, hatte Knigge bis ca. 1780 verschiedene Hofämter in Kassel und Hanau. Er war allerdings auch als Schriftsteller und Übersetzer tätig. Neben einigen Romanen schrieb er hauptsächlich Rezensionen, politische Predigten und später sogar kleinere Theaterstücke.

Als Beispiel für seine oben genannten Charaktereigenschaften steht vielleicht eine Anekdote, nach dem Knigge 1773 eine Hofdame der Landgräfin von Hessen-Kassel heiraten musste; nachdem er ihr einen Streich gespielt hatte. So soll Henriette von Baumbach (1749-1808) es sich zur Gewohnheit gemacht zu haben, heimlich ihre engen Schuhe unter dem Tisch aus zu ziehen. Knigge lässt einen davon entwenden und auf einem Silbertablett servieren. Die Gräfin Philippine, Auguste, Amalie (1745-1800) findet diese Bloßstellung so wenig amüsant, dass sie Knigge in die Ehe zwingt. Zwei Jahre nach der Hochzeit bekommt das Paar ein Töchterchen, welches prompt nach der Gräfin benannt wird.

Foto von Knigge
Freiherr von Knigge, gemeinfrei

Als aufgeklärter und Freiheits- liebender Mensch, widmete sich Knigge verschiedenen Geheimbünden und Logen. Er war Mitglied der Freimaurer und unterstütze später auch die Französische Revolution. Einem namhaften Zirkel verhalf er jedoch zu besonders hohen Mitgliederzahlen und reichsweiter Verbreitung. Den Illuminaten gab Knigge erst die richtige Struktur und wurde schnell, neben dem Gründer Adam Weishaupt (1748-1830) , deren Vertreter und Ratsoberhaupt. 1785 wird die Geheimgesellschaft verboten. Doch da hatte er diese, nach Streitigkeiten mit Adam Weishaupt, längst verlassen und wendete sich für immer von der „Mode-Thorheit“ ab, die Welt durch geheime Gesellschaften verbessern zu wollen. 1796 stirbt Knigge an Typhus.

Als Karateka unterwerfen wir uns bei jedem Training bestimmten Regeln und Ritualen. Das fängt schon beim betreten des Dojo an und findet sich, in der einen oder anderen Form, in jeder Asiatischen Kampfkunst wieder. Gemeint sind hier aber nicht Regeln zum Thema: Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Hygiene. Diese sollten selbstverständlich sein und bedürfen daher keiner weiteren Erklärung.
Nur in puncto Sauberkeit noch ein Wort in eigener Sache.
Liebe Danträger, denn die betrifft es normalerweise. Wascht bitte auch eure Gürtel regelmäßig ! Nichts ist schlimmer, als ein stinkender, versiffter Gi. Man stelle sich einen wochenlang, stark gebrauchten nicht gewaschen Karateanzug vor. Dreck, evtl. Blut, Schweiß und jede Menge anderer Körperrückstände die den Gi in Gelb- und Brauntöne färben. Undenkbar. Aber das selbe passiert doch auch mit dem Gürtel. Vielleicht nicht in dem Maße, aber nach einem hartem Training ist selbst der Obi nassgeschwitzt. Wer jetzt meint Gürtel waschen sei Stilbruch, weil seine Jahre lange Erfahrung oder gar seine Seele in den Obi geflossen sein, dem sei gesagt – das ist vollkommener Unfug. Ein Märchen. Kein Wunder, dass die Japaner manches mal nur den Kopf schütteln und uns nicht ernst nehmen…
Alle sechs Monate oder zumindest ein mal im Jahr waschen reicht übrigens aus. Weil ein Kyugrad normalerweise nach Ablauf dieser Zeitspanne einen neuen Gürtel durch erreichen eines weiteren Grades hat, betrifft es naturgemäß nur die Danträger.

Bevor wir uns nun der Etikette zuwenden, ist es notwendig genaueres über ein echtes Dojo, im klassischem Sinne, zu wissen. Die allermeisten Karateka üben in einem Verein und daher in einer Sporthalle. Auch Lehrgänge finden in der Regel dort statt. Dies hat keinerlei Auswirkung auf die Etikette. Nur sind bestimmte Zusammenhänge besser verständlich, wenn man ein wenig über den historischen Aufbau und dessen Bedeutung weiß.

Dojo (道場 – Ort des Weges) bezeichnet einen Platz / Raum, wo der Weg trainiert wird. Gemeint ist z.B. der „Weg des Schwertes“ (Ken-Do), der „sanfte Weg“ (Ju-Do) oder eben der „Weg der leeren Hand“ (Karate-Do). Dieser Raum kann, je nach Zweck und Verwendung, mit wenigen Quadratmetern sehr klein sein oder eine ganze Halle bezeichnen. Mit dem Begriff des Dojo ist aber mehr gemeint als nur die Übungshalle. Der Begriff umfaßt auch die Gemeinschaft der Übenden. Bei längerer Mitgliedschaft in einem Dojo entsteht ein soziales Beziehungsgeflecht zwischen dem Lehrer und den Schülern. In Japan dienen seid je her Tatami (畳 – Reisstrohmatte) als Flächenmaß zur Angabe von Wohnungs- und Zimmergrößen. Ein Tatami ist etwa zwei Sun (寸 – 3 cm) dick, einen Ken (間 – 182 cm) lang und einen halben Ken breit. Das Zählwort für Tatami ist, in dieser Bedeutung, aber Jo (疊). Das japanische Standardzimmer ist sechs jō groß (ca. 10 m²) und demzufolge traditionell mit sechs Tatami-Matten belegt.

Grafik von Tatamimatten
Darstellung wie man Tatami in Muster und in Reihe anordnen kann. gemeinfrei

Auch der berühmte Karatemeister Mabuni Kenwa (1889 – 1952) eröffnete sein erstes Dojo in Osaka mit genau dieser Größe von sechs Jo und selbst der große Jigoro Kano (1860 – 1938) fing mit einem Dojo von 12 Jo an; bevor er später das “Kodokan” errichten ließ. Diese Zentraltrainingshallen oder Hauptquatiere nennt man Honbu Dojo (本部道場). Sie alle haben einen besonderen Namen. Mabuni nannte seines z.B. “Yoshukan”, was so viel wie “Haus des über sich selbst hinauswachsens” bedeutet. Die Ableger der Hauptdojos können mit unter auch spezielle Namen haben; wobei es eine besondere Ehre ist, wenn ein Großmeister diesen verleiht. Traditionell verleiht ein Meister nämlich einen Namen für ein Dojo nur dann, wenn er sich diesem besonders verbunden fühlt. Ein gutes Beispiel hier für ist das Dojo von Erhard Götzelmann (1964 – jetzt); besser bekannt als “Schlatt”.
Es trägt den Namen: “Ryozanpaku “ (梁山泊).
Chinesisch werden die Kanji Liangshanbo ausgesprochen und meinen den Ort eines alten chinesischen Volksbuches aus dem 14. Jahrhunderts. Ein Dorf das von schilfbewachsenen Seen umgeben ist. In der Mitte befindet sich ein Bollwerk, und in einem Umkreis von 500 Kilometer gibt es nur Wasserpflanzen und Binsen. Daher auch der Name:„Die Räuber vom Liang-Schan-Moor“ (chinesisch; 水滸傳). Es handelt sich dabei um eine Art frühen Abenteuerroman, welches die Rebellion einer Gruppe legendärer Geächteter schildert; die den Reichen nehmen und den Armen geben. Ähnlich dem uns bekannten Robin Hood.
Der Roman schildert den Verlauf des Bauernaufstandes gegen die Song-Dynastie im Jahre 1119 – 1121 unter dem Gelehrten Song Jiang (宋江) in der Provinz Shandong (山東). 108 ehrenhafte Anführer kämpfen gegen korrupte kaiserliche Beamte und Soldaten. Doch liegen dem Werk kaum authentische Quellen zugrunde. Er geht vielmehr auf eine mündliche Erzähltradition zurück.
Es existieren eine ganze Reihe von Übersetzungen z.B.: „All Men Are Brothers“ von Pearl S. Buck; 1933 oder „Outlaws of the Marsh“ von Sidney Shapiro ; 1980.

Dieser Name ist ein persönliches Geschenk von Großmeister Masahiko Tanaka an den Cheftrainer Schlatt. Er schrieb auch die klassische Kalligraphie für das Vereinsabzeichen.

Foto von Karate Schülern
Miyagi Sensei gibt, aus Platzmangel, Unterricht im Freien. Um 1930, gemeinfrei

Die klassischen Dojo waren, historisch bedingt, alle wie folgt aufgebaut bzw. ausgerichtet:
Eine Nord – Süd Achse. Mit dem Eingang (玄関 – Genkan) im Süden und der gegenüberliegenden Haupt-, Vorderseite (正面 – Shomen) im Norden; wobei der Eingang nicht mittig ist sondern nach Westen im letzten Drittel liegt. Auf die Himmelsrichtungen kommen wir später noch einmal zu sprechen.
Der im Osten liegenden Teil nennt man Joseki (上席 – Ehrenplatz, obere Plätze), den südlichen Shimoza (下座 – rangniedrigere Sitzplätze / Rückseite) und den westlichen Shimoseki (下席 – unteren Plätze). Es sei noch einmal betont, dass hier nicht eine Linie oder allein die Wand gemeint ist, sondern der ganze Bereich. Den fünften Bereich bildet das Mittelfeld (演舞場 – Embujo). An diesem Ort begegnen sich die Übenden. Genau hier wird ein Konflikt begonnen, ihm begegnet und aufgelöst. Hier in der Mitte müssen die Schüler ihr Bestes geben. Ausreden sind unangebracht. Verbindet man den Mittelpunkt aller vier Seiten und die vier Ecken des Dojo mit Linien, erhält man die acht Hauptrichtungen bzw. Energielinien (八方- Happo), die in vielen Kampfkunst Übungsformen enthalten sind. Der Begriff Happo symbolisiert gleichermaßen Alle möglichen Bewegungsrichtungen und steht in der Kata für Alle möglichen Angreifer. Aussagen wie, „Die Kata lehrt den Kampf gegen acht Gegner“, bedeuten also:gegen beliebig viele Gegner.

Grafik von einem Dojo
Grafische Darstellung vom klassischen Dojoaufbau. © Gunnar Zemke

Betrachten wir nun die einzelnen Bereiche etwas detaillierter.

Shomen:
Der Platz der Ehre. In vielen Dojo sieht man hier Fotos vom Stilbegründer und anderen großen Meistern, die eine besondere Rolle für den Sensei spielen.
Es können aber auch dekorative Elemente, wie beispielsweise Schriftrollen, Flaggen oder dergleichen angebracht sein. Außerdem befindet sich hier die Kamiza. Hierzu werde ich noch einmal einen gesonderten Artikel schreiben, da das Thema Shintoismus wirklich sehr umfangreich ist und hier den Rahmen sprengen würde. Man sollte allerdings wissen, dass es zwei grundsätzlich verschiedene Kamiza gibt. Die eine trägt die Kanji: 神座, mit der Bedeutung – Göttersitz. In den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts kam in Japan die Mode auf shintoistische Familienaltäre nicht nur für zu Hause, sondern auch für das Dojo zu verwenden. Die Andere trägt die Kanji: 上座, mit der Bedeutung – höchster Ehrensitz. Eine Kamiza mit dieser Bedeutung findet sich in moderneren, nicht religiösen Dojo.

Joseki:
Dieser Bereich ist beim Angrüßen für die Assistenten des Lehrers; also die Senpai (先輩) gedacht. Es können dort aber auch höherrangige Gäste sitzen. Haben diese den gleichen Rang wie der Sensei des Dojo, sitzen sie allerdings links neben ihm vor dem Shomen bzw. rechts vom ihm, wenn sie einen höheren Rang als der Sensei haben. Nach dem Angrüßen bleiben die oberen Ränge während des gesamten Training in diesem Bereich.

Shimoza:
Auf dieser Seite sitzen bei der Begrüßung die Schüler; aufgereiht nach Graduierung. Vom niedrigsten im Westen beginnend bis zum höchsten im Osten endend, je nach Anzahl der Schüler auch in zweier oder dreier Reihen.

Shimoseki:
In diesem Bereich halten sich die unteren Ränge, also Kyugrade, während des Trainings auf.

Was nun die Himmelsrichtungen betrifft, so geht auch in Japan die Sonne im Westen auf und im Osten unter. Das bedeutet die höherrangigen werden zu erst beschienen und haben später die Sonne im Rücken. Die Schüler hingegen stehen die meiste Zeit in der Sonne, während die jüngsten praktisch bis zum Ende des Tages beschienen werden. Die Shomen Seite bekommt kein direktes Sonnenlicht. Der Ort wo in einem shintoistischen Dojo der Familienaltar steht wird, dem Glauben nach, von den Kami (神 – Götter / Geister) beleuchtet. Diese Ausrichtung hat nicht nur Bequemlichkeitsgründe, sondern auch einen ernsten, rein kämpferischen Hintergrund. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Ursprünge der Dojo im Kenjutsu (剣術- Fechtkunst) liegen. Sie hatte ihre Blütezeit wären der Edo / Tokuwara Periode (1603 – 1868 ). Dort stieg die Zahl der Schwertkampfschulen auf über 500 an und es entwickelten sich Unterrichtsmethode, Ritual und die Etikette. Zu dieser Zeit kam es gelegentlich vor, das die Schule von rivalisierenden Schwertkämpfern herausgefordert wurde, wobei immer der Meister (in der Regel der Klanführer) das Ziel war. Diese zum Teil überfallartigen Angriffe (道場破り- Dojo yaburi) endeten nicht selten mit einem Kampf auf Leben und Tot. Um das Auslöschen des Klans mit samt seines individuellen Schwertstiles zu verhindern, musste der Meister geschützt werden. Dies erklärt nun auch den oben beschriebenen Aufbau des Dojo. Der durch den Eingang drängende Feind musste erst alle Schüler bekämpfen, bevor er es mit den höher Graduierten zu tun bekam. Mit der Sonne im Rücken hatten diese einen klaren Vorteil. Erst zum Schluss, wenn der Feind stark dezimiert und geschwächt war, kam es zum Kampf mit dem Meister.
Ebenso konnte man sich mit diesem Aufbau vor Lauschern, die sich unbefugt mit den Kampfkünsten und vor allem mit den mündlich gegebenen Anweisungen Mondo (jap.問答) vertraut machen wollten, effektiv schützen. Man darf nicht vergessen, dass Steinmauern in Japan nicht so häufig waren. Üblich, sowohl für Wohnhäuser als auch Dojo, waren Schiebewände aus Holzleisten und geöltem Papier.

Des weiteren folgt der Aufbau des Dojo selbstverständlich der Lehre des Yin und Yang und dem darin enthaltenden System des Wu Xing. Sie sind seid je her fester Bestandteil der chinesischen Kriegskunst und damit auch der japanischen. Wu Xing bezeichnet die „fünf Wandlungsphasen“ (五行 gogyo) und versinnbildlicht aufeinander bezogene Prozesse. Ohne näher auf dieses komplexe Thema einzugehen sollte man aber wissen, dass den Himmelsrichtungen festgelegte Farben und Elemente zugeordnet sind. Der Norden hat das Element Wasser mit der Farbe schwarz, manchmal auch blau. Osten ist Holz mit der Farbe grün. Dem Süden ist das Element Feuer mit der Farbe rot zugeordnet. Die Mitte hat die Farbe gelb und bedeutet Erde. Der Westen dagegen ist weiß, er symbolisiert das Element Metall.
Norden und Süden, Ost und West stellen also eine Art Gegensatz, im Sinne der Yin und Yang Lehre, da. Das Element Feuer repräsentiert den Yang-Pol. Wasser hingegen ist der Inbegriff des Yin-Pols. Die anderen Elemente Holz, Metall und Erde bilden die Übergänge zwischen Yin und Yang. Der Mensch selbst ist der Mittler zwischen diesen Kräften. Man spricht deshalb auch von den „Großen Drei im Universum“.
(Fritz Nöpel, Martin Nienhaus; siehe Verzeichnis Bibliografie)

In Japan gibt es eine alternative Version der Fünf-Elemente-Lehre, die sich der vier westlichen Elemente Erde, Wasser, Feuer und Wind (Luft) bedient und als fünftes die Leere (Äther) hinzufügt. Diese Form der Fünf-Elemente-Lehre taucht auch in der tibetischen Medizin auf und wird von Miyamoto Musashi (1584 – 1645)im Gorin-no-Sho (五輪書), dem „Buch der fünf Ringe“ verwendet.
Ebenso weisen die japanischen Technikbezeichnungen, welche nur möglichst sachliche und präzise Beschreibungen beinhalten, einen Unterschied zu chinesischen auf. Dort werden recht blumig und ausgeschmückt bestimmte Bewegungsmuster beschrieben. Z.B. ist die Rede von „zwei Drachen, die um eine Perle streiten“. Was in Japan vielleicht einer „ mittleren, gewischten Annahme (des gegnerischen Angriffes) von außen nach innen mit einer kreisförmigen Abwärtsbewegung der offenen Hände (und umgekehrt)“ entsprechen würde. Auf das eben beschriebene Wu Xing bezogen wird nun klar was es bedeutet, wenn die Rede von dem schwarzen Tigerstil oder dem weißen Kranichstil die Rede ist. Ergänzend zu wichtigen taktischen Hinweisen, die einem die Tiersymbolik verraten, weiß man nun auch deren geographischen Ursprung.

Foto von einem Dojo
Das Kyodo Dojo in Hamburg, als Beispiel für einen klassischen Shomenbereich. © Thomas Volkmann

ki o tsukete kudasai (気をつけて下さい)

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