Spitzname: Mr.Tiger (Teil2)

Für Elvis begannen nun das, was Biographen später seine „Hollywood – Jahre“ nannten. Zwischen 1960 und Anfang 1969 drehte Presley nicht weniger als 27 Spielfilme. Seinen Deal mit Jürgen Seydel , das Karate bekannt zu machen, hatte er dabei nicht vergessen. Nur der „King of Rock ’n Roll“ tat es auf seine Weise. Wann immer es seine Rolle zu lies, setzte er durch, das für seine Charaktere so viele Karate-Choreographien in den Filmen vorkamen wie möglich. Besonders in den Streifen: “G.I. Blues”, “Wild In The Country”, “Blue Hawaii”, “Follow That Dream”, “Kid Galahad”, “Roustabout”, “Harum Scarum” und “Double Trouble”, sieht man eine ganze Menge Karatetechniken, die er für seine Hauptrolle alle selber konzipiert und performt hat.
In den Pausen demonstrierte Elvis dann auch Karate für das Filmteam. Er zeigte ganz ähnliche Tricks die in Meister Oyamas Büchern zu finden sind; wie z.B. Bretter mit der Hand zu zerschlagen und Derartiges.
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Spitzname: Mr.Tiger (Teil1)

Nein, die Rede ist nicht von Keinosuke Enoeda (1935-2003); der in der Karate Welt unter dem Spitznamen „The Tiger“ bekannt war. Sondern es geht um einem Mann, der seine Liebe und Hingabe für das Karate nur bisweilen mit einigen Freunden und Bodyguards teilen konnte. Eigentlich war sein Spitzname „Mr.Panther“; doch war dieser Name in den USA der 60er und 70er Jahre politisch etwas heikel. (wiki link)
Die Rede ist von niemand anderem als – Elvis Presley (1935-1977).
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