Foto von Büchern

Der geheimnisvolle Text im Buch des Meisters

Gichin Funakoshi (1868-1957) gilt, zu Recht, als einer der großen Meister des Karate; aus damaliger Zeit. Sein Buch „ Karate-Do Kyohan“ ist den allermeisten Karateka bekannt. Auch wenn man kein Anhänger der Stilrichtung Shotokan ist oder das Buch selbst nie wirklich gelesen hat. Dabei handelt es sich in aller Regel um die englische Ausgabe aus dem Jahre 1973; des Verlages Kodansha International Ltd.,Tokyo.
Auf der kompletten Seite 249 befindest sich ein Text, der seltsamerweise nie übersetzt wurde. Was hinter dem sagenhaften Geheimnis steckt und wie die genaue Übersetzung wirklich lautet erfährst du hier.

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Bild einer Sangaku Tafel

Wir lernen Karate: Lesson II.

Uke (受け)

Eines der allerersten Wörter die ein Karateka lernt. Zusammen mit den entsprechenden Basis Techniken wie Age Uke, Soto Uke, Uchi Uke und Shuto Uke, ist es das, womit sich der Schüler in der nächsten Zeit hauptsächlich beschäftigt. Erst lernen wir Uke, danach angreifen. Erst Uke, dann kontern.
Uke ist also wichtig und mit der Zeit lernen wir, was Uke noch alles sein kann. Nur eines ist es eben ganz und gar nicht. Ein Block. Leider hört und liest man dieses Unwort noch viel zu oft. Merke:
Im Karate gibt es keinen Block !

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Bild Gürtel

Das Kyugradsystem und seine Farben

Jeder Karateka trägt ihn, manchmal ist er bestickt und je dunkler die Farbe wird, desto weiter ist man schon auf seinen Karatedo gegangen. Die Rede ist vom Obi (帯 – Gürtel). Wie der Titel schon verrät, werde ich ausschließlich auf das Kyu (級 – Klasse, Stufe; wird ebenfalls für Schulklasse verwendet) System eingehen.

Doch woher genau stammt die Einteilung in die neun Kyu Grade?
Wieso werden diese überhaupt rückwärts gezählt?
Und woher kommt ausgerechnet diese Wahl der Farben?
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