Über mich

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Karate and more © by Gunnar Zemke

Mein Name ist Gunnar Zemke. Ich bin ein Wasch echter Hamburger und meine große Leidenschaft ist, neben der asiatischen Kultur und japanischer Geschichte, das Karate.

Mittlerweile übe ich schon seit über fünfundzwanzig Jahren ununterbrochen diese faszinierende Kampfkunst aus. In dieser Zeit habe ich sehr viele Lehrgänge in ganz Deutschland besucht und tolle Begegnungen mit kleinen und ganz großen Meistern gehabt. Karate ist dabei für mich weit mehr als nur Sport oder ein Hobby geworden. Ich bereiste auch viele asiatische Länder wie Thailand, Ceylon, China oder Indonesien. Mein Interesse an Hintergründen und Zusammenhängen wuchs dabei ebenso wie meine Budobibliothek; die mittlerweile mehr als fünfzig Bücher rund um das Thema Karate umfasst.

Des weiteren bin ich in der glücklichen Lage, in einem richtigen Dojo zu trainieren. Bei einem hervorragenden Sensei und einer schönen Gruppe von erfahrenden Karateka. Meine Danprüfungen habe ich bis jetzt alle bei Sensei Hideo Ochi (9.Dan) abgelegt.

ki o tsukete kudasai – passen Sie bitte auf sich auf. Wörtlich: geben Sie bitte auf das ki acht. (alltägliche, japanische Redensart beim Verabschieden)

 
Um zu verstehen wie mein Karate geformt wurde, empfehle ich einen Blick auf die Lehrer bei denen ich trainiert habe.
Natürlich waren es noch ein paar mehr. Darunter bekannte Größen wie Keigo Abe, Shuzu Imai oder Anki Takahashi. Die folgenden Männer haben mich allerdings besonders geprägt und sind, auf die eine oder Andere weise, für mich und mein Karate wichtig.
Manche Sensei´s sind nicht nur wegen ihrem Karate für mich bedeutend, sondern auch hinsichtlich ihrer Wesensart und ihrem Charakter. Und bei einer Person ist es tatsächlich lediglich sein besonderer Charakter, der mich immer noch beeindruckt…

– Janusz Knapczyk
– Lothar Ratschke
– Hideo Ochi
– Efthimios Karamitsos
– Fritz Nöpel
– Martin Nienhaus
– Bernd Milner
– Fiore Tartaglia
– Thomas Volkmann
– Angelo Torre
– Hiroshi Shirai
– Taiji Kase
– Claudio Ceruti
– Jean Pierre Fischer
– Iain Abernethy

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